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Absoluter Wahnsinn ! |
| leise. "Wer denn? Sind doch alle auf der anderen Seite der Bar, und der Tresen verdeckt die Sicht." Mit diesen Worten loste er die Hand zwischen ihren Schenkeln, liess sie wieder nach oben wandern zu ihrem Ruckenansatz und schob sie kurzentschlossen in die Hose. Sandra quietschte leicht. "Hey, du bist verruckt... du kannst doch nicht..." - "Entspann dich! Mann, hast du einen geilen Arsch! Und eine Haut wie Samt. Und zwischen deinen Arschbacken ist eine richtige Hitze!" In den nachsten Minuten sprach keiner mehr, Sandra klammerte sich an ihr Glas, wahrend Andi seine Hand "arbeiten" liess. Plotzlich zuckte Sandra zusammen. "Nicht so tief!" keuchte sie. "Ich habe noch nicht mal den halben Finger drin", raunte er zuruck. Ich glaubte kaum, was ich horte. Fickte er sie wirklich mit dem Finger? War er vollig gewissenlos schon an ihrer Muschi beim Spiele! n? Nein, wie mir aus sexcam mit ton Sandras Antwort klar wurde. "Du hast den ganzen Finger drin, ich spurs. Und ich bin hinten eng gebaut. Sei vorsichtig." - "Ich weiss, dass du eng gebaut bist. Das ist ja gerade das Geile. Himmel, ich wurde dir gerne mehr in deinen Arsch schieben als nur einen Finger." Ich musste mich an die nachste Topfpflanze klammern. Das ging zu weit. Der Kerl fickte meine Frau mit dem Finger in den Arsch, den ich so vergotterte. Wieder war ich nahe dran, dazwischen zu gehen, aber irgendwie war ich noch geiler als zuvor, ich wollte diese Situation einfach noch nicht zerstoren. "Bist du schon nass? Soll ich mich mal um deine Fotze kummern?" Sandra stohnte nach Andis Worten leicht auf, dabei mochte sie es bei mir gar nicht, wenn ich solche Ausdrucke gebrauchte. "Ich weiss nicht, geht das nicht zu weit? Ich hab dir doch gesagt, ich bin verheiratet. Wir sollten das hier nicht tun." Andi grinste. "Ach, und ein Finger im Arschloch geht nicht zu weit, oder was? Ausserdem nehmen wir deinem Mann ja nichts weg. Wir spielen nur ein bisschen, nicht wahr?" Ich sah, wie sich seine Hand unter ihren Jeans langsam nach unten bewegte. Sandra spreizte die Beine jetzt ganz weit. Wer sie so sah wie ich, wusste, dass das kein normales Bargesprach war. Sie hatte offenbar ihre Hemmungen verloren. Sandra hatte Andi jetzt ihr Gesicht zugewandt, und ich sah sie von der Seite an. Ich |